Vladimir Gajdel – „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ [Albert Einstein]

Einstieg: 2017 als Auszubildender (Mechatroniker)

Heutige Position: 3. Ausbildungsjahr (Stand 2019)

Was lernt man in der Ausbildung zum Mechatroniker?
Im Laufe der Ausbildung lernt man das Drehen und Fräsen von Metallteilen für Anlagen und Vorrichtung, das Aufbauen von Rahmen und Gestellen, das Verdrahten von kleinen und großen Schaltschränken und wie verschiedenste Sensoren mit der selbst programmierten SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) eine Automation bilden.

Wie war Ihr Einstieg bei Weber und welche Bereiche haben Sie in der Einarbeitungszeit kennengelernt?

Am Anfang habe ich darin eine Unterweisung erhalten wie man Metall per Hand bearbeiten kann. Nachdem dieser Teil geschafft war, habe ich noch spannendere Dinge gelernt, wie das Arbeiten an einer konventionellen Fräse, das Zerspanen mit der Drehbank oder das Schleifen mit der Schleifmaschine im µm Bereich.

Welche Aufgaben haben Sie aktuell?

Im Moment arbeite ich alleine an kleinen mechatronischen Systemen und unterstütze meine Kollegen bei größeren Anlagen.

Was gefällt Ihnen am meisten an der Ausbildung?
Es ist abwechslungsreich, man lernt immer wieder was Neues und am wichtigsten: Es wird nicht langweilig!

Wie sind Sie auf Weber aufmerksam geworden?
Vor der Ausbildung bin ich schon mal in der Produktion tätig gewesen und konnte einen guten Einblick bekommen wie eine Automation funktioniert, das hat mir gut gefallen.

Was hat Sie überzeugt, sich für Weber zu entscheiden?
Die Firma Weber ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen und das Unternehmen liegt in meiner Heimat.

Was sollte ein Schüler für diesen Ausbildungsberuf mitbringen?
Handwerkliches Geschick, Interesse an Elektrotechnik sowie technisches und räumliches Verständnis.