Franziska Buckard und Esther Fritz – „Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut“

Einstieg: 2016 als Auszubildende (Industriekaufleute)

Heutige Position: 3. Ausbildungsjahr (Stand 2018)

Was hat Sie überzeugt, sich für Weber zu entscheiden?
Das Erscheinungsbild der Firma Weber ist innovativ und begeisternd. Es steht für ein stetig wachsendes und partnerschaftliches Familienunternehmen, welches die Interessen der Mitarbeiter in den Vordergrund stellt. Hinzu kommt, dass es ein Anliegen der Firma Weber ist, talentierte Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen und entsprechend zu fördern. Diese Förderung zeichnet sich beispielsweise durch den Betriebsunterricht aus, die Möglichkeit eines Auslandspraktikums, sowie auch über ein herausragendes Teambuilding. Gerade das kollegiale Miteinander war ausschlaggebend dafür, sich für die Firma Weber zu entscheiden.

Wie war Ihr Einstieg bei Weber und welche Bereiche haben Sie in der Einarbeitungszeit kennengelernt?
Am ersten Tag wurde man von den Ausbildern herzlich in Empfang genommen. Die Ausbildung startete mit einem Begrüßungsworkshop, wo man ebenso die Chance bekam, die neuen Azubi-Kollegen kennen zu lernen. Darauf folgten ein Betriebsrundgang, sowie die ersten Basics für die kaufmännische Ausbildung. Somit erhielt man schnell einen umfangreichen Überblick über den Verlauf der Ausbildung.
Dies erleichterte einem den Start in die ersten Abteilungen, wo man ebenfalls immer von einem freundlichen Kollegium begleitet wurde, was die Integration in das Unternehmen erheblich vereinfachte.

Was ist für Sie das Besondere an Weber?
Zu Beginn wurde einem schnell bewusst, dass der Fokus der Firma Weber stark auf die Auszubildenden gerichtet ist. Dies merkt man durch den regelmäßigen und engen Kontakt mit Ausbildern/Betreuern in Form von Regelterminen, Workshops und gemeinsamen Projekten.
Der abwechslungsreiche Rundlauf der Auszubildenden durch die Abteilungen ist ebenfalls ein einzigartiges Merkmal der Firma Weber. Durchlaufen werden dabei Abteilungen wie das Rechnungswesen/Controlling oder die Personalabteilung und man lernt auch andere Geschäftsbereiche wie wezi-med kennen, der in der Medizintechnik tätig ist. Hier werden Medizinprodukte für den OP unter Reinraum-Bedingungen hergestellt.

Welche verantwortungsvollen Aufgaben dürfen Sie während Ihrer Ausbildung übernehmen?
Die Aufgaben sind in jeder einzelnen Abteilung sehr unterschiedlich, jedoch gleichen sie sich alle in einem Punkt und zwar, dass man viele Aufgaben schnell eigenständig bearbeiten darf und einem viel Vertrauen entgegengebracht wird.
Am Ende der Ausbildung sind unter anderem Wareneingangsbuchungen, die Abwicklung von Bestellvorgängen und das Bearbeiten von Rechnungen kein Fremdwort mehr, sodass Auszubildende nach dem Ablegen der Abschlussprüfung im Unternehmen flexibel in einer beliebigen Abteilung eingesetzt werden können.

Auf was müssen junge Nachwuchskräfte Ihrer Meinung nach achten?
Das Interesse und vor allem die Leidenschaft für den Beruf sollten ein stetiger Begleiter im künftigen Alltag sein. Ebenso sollte die Offenheit für abwechslungsreiche Herausforderungen und die Motivation, Neues hinzuzulernen, selbstverständlich sein. Seinem Arbeitsumfeld sollte man stets freundlich gegenüber treten, dann stehen einem alle Wege offen.

Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus?
Ziel ist es, eine erfolgreiche Ausbildung abzuschließen und einen guten Einstieg in die zukünftige Abteilung bei Weber zu finden. Für die Zukunft wird ebenfalls angestrebt, sich stetig weiterzubilden und zu entwickeln.

Ihr Slogan auf sich in Bezug auf Ihre Arbeit?
„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.
Manchmal muss man auch über seinen Schatten springen, um dazu lernen zu können. Vereinfacht wird das Ganze durch das hohe Engagement, sowie die tatkräftige Unterstützung seitens der Ausbilder und der Betreuer.